Hier finden Sie Bücher, die mir so gut gefallen haben. dass ich Sie teilhaben lassen möchte. Ein immer wieder ergänztes Sammelsurium, einfach querbeet.
Viel Spaß beim Stöbern!

Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit

Das Buch, das mich mit am meisten begeistert und berührt hat: Yuval Harari entwirft das große Panorama unserer eigenen Geschichte – sehr klug und mit durchaus provokativen Denkansätzen, dabei äußerst gut zu lesen. Eine tolle Lektüre für alle, die gerne auch mal anders denken und Perspektivenwechsel mögen.

Karsten Dusse: Achtsam Morden

Ehekrise. Frau schickt Mann zum Achtsamkeitstraining. Mann wendet Gelerntes gekonnt und konsequent an. Am Ende gibt es mehrere Leichen, alle ganz achtsam gemordet. Was für ein Spaß! Ersetzt (fast) ein Coaching ...

Haruki Murakami: 1Q84

Was für eine Sprache, was für eine Geschichte. Was ist real, was ist Illusion? Von welcher Realität reden wir? Vieles hängt zusammen, vieles driftet immer wieder auseinander. faszinierend zu lesen, einfach brillant, ein großartiger Autor. Und was für ein Glück für uns, dass er so viele Bücher geschrieben hat.

William Boyd: Blinde Liebe

Das Buch spielt Ende des 19. Jahrhunderts und nimmt uns mit Leichtigkeit in die damalige Zeit. Ein Klavierstimmer begegnet in Paris seiner großen Liebe. Von dem Schriftsteller habe ich schon vieles gelesen – und auch dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und begeistert. Ich kann den Autor quasi „blind” empfehlen ;-)

Lori Gottlieb: Vielleicht solltest du mal mit jemandem darüber reden

Grandios: Lori Gottlieb ist Therapeutin und lässt uns teilhaben an vielen Pateintengeschichten. Eng verwoben damit ist ihrer eigene Geschichte, ihrer eigenen Therapieerfahrung. Eine sehr gelungene Mischung aus Sachbuch und Roman, sehr berürend und sehr zu empfehlen. Irvin Yalom meint dazu: „Dieses Buch ist so mutig, so wahr, tief empfunden und fesselnd.”

Neal Stephenson und Nicole Galland: Der Aufstieg und Fall des D.O.D.O.

Ein sehr vergnügliches Buch – Es sprüht nur so vor aberwitzigen Ideen, dabei geht es um Magie (die auf Bürokratie trifft), um Quantenphysik, um ... Ach, einfach selbst mit großem Vergnügen lesen...

Tor Norretranders: Spüre die Welt – die Wissenschaft des Bewusstseins

Wir alle verarbeiten ständig unendlich viele Informationen, bewusst ist uns davon allerdings nur ein kleiner Bruchteil. Was das mit Physik und Informationstheorie und vielem anderem mehr zu tun hat, ist ungemein fesselnd und anschaulich beschrieben. Das Buch gibt es leider momentan nur gebraucht, es lohnt sich jedoch ungemein.

Dave Eggers: Ein Hologramm für den König

Alan Clay hat als Consultant viele Arbeiten in Billiglohnländer ausgelagert, im Zuge der Globalisierung ist er nun quasi selbst überflüssig geworden. Er ist in der Wüste von Saudi-Arabien und hofft auf einen alles rettenden Deal. Absurd bis zum Abwinken.

Stieg Larsson: Millenium-Trilogie

„Verblendung”, „Verdammnis” und „Vergebung”. Drei dicke Wälzer, hochspannend, klasse geschrieben. Der Autor verknüpft kongenial verschiedene Handlungsstränge, ich konnte die Bücher immer nur schwer aus der Hand legen, so gespannt war ich, wie das wohl alles zusammenhängt...

Thomas Glavinic: Der Jonas-Komplex

Wer Lust auf einen dicken Wälzer hat, der kommt hier auf seine Kosten: Das Buch ist so fesselnd, mit so absurden Ideen gespickt, dass es schade ist, dass nach rund 750 Seiten Schluss ist. Wer „Das größere Wunder” von ihm kennt, findet hier eine kongeniale Fortsetzung (oder zuerst das lesen). Und wer noch was von Glavinic lesen will: „Wie man leben soll” ist ein köstliches Schelmenstück, herrlich skurril und schräg

Nathan Hill: Geister

Das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen, so spannend fand ich die Geschichte um eine Mutter und ihren Sohn. Klug hat der Autor mich in seinen Bann gezogen.

Markus Orths: Alpha & Omega. Apokalypse für Anfänger

Was für eine Fabulierkunst. Schräg und skurril, und selbst der vom Hund verschluckte Tennisball taucht hunderte von Seiten später wieder auf – einfach herrlich.

Haruki Murakami: Kafka am Strand

Modernes Märchen, in dem der junge Kafka Tamura auf einer abenteuerlichen Reise in eine Welt der Geheimnisse, eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit gerät. Voller Magie und Weisheit.

Margaret Atwood: The Heart Goes Last

Liebesgeschichte? Krimi? Science Fiction? Egal, ich mag den Stil der Autorin, sie schreibt einfach großartig. Auch die anderen Werke von ihr kann ich wärmstens empfehlen. Beispielsweise „Die Zeuginnen” als Fortsetzung von „Der Report der Magd”.

Sarah Stricker: Fünf Kopeken

Sprache, die einen Sog zum Weiterlesen erzeugt. Rasante Erzählweise, die Lebensgeschichte einer Frau, die aus den Zwängen ihrer Herkunft mit einer heißen Affäre entflieht und dann doch in die Enge des Elternhauses zurückkehrt.

Daniel Lieberman und Michael Long: Ein Hormon regiert die Welt

Ein großartiges Sachbuch. Wie Dopamin uns zu immer besseren Leistungen bringt und uns Neues wagen lässt wird ebenso kurzweilig beschrieben wie die Suchtgefahr, die das Hormon mit sich bringt. Und selbst unsere Vorliebe bei politischen Wahlen wird hormonell beeinflusst! Wirklich sehr zu empfehlen.

Mediathek Arte: Dopamin

Dopamin ist das Hormon für Motivation, Lust und Sucht – und in der Pandemie sind wir kollektiv auf Dopamin-Entzug gesetzt worden. Wie Twitter, Youtube, Uber u.a.m. unser Dopaminsystem und die zugehörigen psychologischen Fallen für sich nutzen und in Gewinne umsetzen und warum die Anwendungen so unwiderstehlich sind, dazu gibt es eine sehr, sehr köstliche Mini-Mini-Serie – unbedingt anschauen!

Frank Schätzing: Limit

Nachdem die Bücher in der Pandemie durchaus auch etwas dicker ausfallen durften: Wer kluge Thriller mag, die auch mit breitem Wissen unterfüttert sind, sich gerne immer wieder überraschen lässt, obwohl die Täter längst feststehen, und vor rund 1300 Seiten nicht zurückschreckt, wird das Buch lieben. Vom gleichen Autor ist das Buch „Breaking News”. Sehr spannend und ein Roman mit viel wahrem Bezug – wie aus Israel das wurde, was es ist, mit der ganzen Zerissenheit zwischen säkular und jüdisch, Siedlerpolitik und Krieg, alles aus unterschiedlichen Perspektiven.

Frank Schirrmacher: Payback

Wie führt (vermeintliches) Multitasking zu Aufmerksamkeitsstörungen, was macht es mit uns, mit unserem Gehirn, mit unserem Denken und mit unserer Aufmerksamkeit, dass wir immer mehr von Computern und Algorithmen abhängig sind? „Beherrschen wir die Computer? Oder werden wir von ihnen beherrscht?” Das betrifft uns wohl alle...

Ian McEwan: The Cockroach bzw. Die Kakerlake

Im Gegensatz zu Kafkas Verwandlung wird hier eine Kakerlake zum Menschen, und zwar zum britischen Premierminister. Passend zum Brexit, eine Satire vom Feinsten, so absurd, so hanebüchen, wobei es durchaus weh tut, dass die Realität teilweise genauso absurd ist.

Juli Zeh: Unterleuten

Dieses Buch ist ein dicker Schmöker für genussvolle Lesestunden. Die Dorfgemeinschaft, das Idyll kann auch eine Hölle sein, wennn alte Streitigkeiten aufbrechen. Alle wollen nur das Beste, und am Ende passiert Schreckliches. Das Buch zieht in Bann, das Weglegen fällt schwer...

Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität

Keine leichte Kost, den Stil muss man mögen. Mit vielen richtig guten Impulsen. Antifragil ist eine Sache, eine Person, ein System, das von Herausforderungen profitiert, statt an ihnen zu zerbrechen. Antifragil geht über robust und resilient hinaus, wir profitieren quasi von Stress, solange der richtig dosiert ist. (Autor auch von „Der schwarze Schwan”)

Matthias Brandt: Blackbird

Oh, wie köstlich, ganz in die Gedanken- und Erlebniswelt eines 15-jährigen eintauchen zu können. Die erste Liebe, der beste Freund schwer krank, zum Lachen ebenso wie zum Weinen, so berührend, so schön. Einfach lesen und selbst den Sog spüren.

Matt Ruff: Ich und die anderen

Ein irrer Trip durch die menschliche Psyche. Wie auch in seinen anderen Büchern (G.A.S, Mirage, u. a. m., die ich ebenso empfehlen kann) begeistert der Autor die Leser mit genialen Einfällen, mit unerwarteten Wendungen, hier mit multiplen Persönlichkeiten. Das alles auf klugem Niveau. Einfach herrlich.

Petra Hammesfahr: Die Sünderin

Ein sehr spannender, beklemmender, intelligenter Roman. Der Sog zum Weiterlesen ist groß beim Verfolgen der Gedanken einer Frau am Rande des Wahnsinns. Und beim sich verdichtenden Ahnen der Wahrheit ...

Mark Haddon: Supergute Tage

Intelligenter Humor, schräge Story – genau das Richtige für kurzweilige Lesestunden.

Matthias Brandt: Raumpatrouille

Der Autor ist in meinen Augen nicht nur ein begnadeter Schauspieler, ich habe auch die Geschichten in seinem Buch sehr genossen. Wie ein kleiner Junge mit einem berühmten Vater die Welt erlebt ist teilweise sehr, sehr köstlich und berührend.

Peter Hoeg: Die Kinder der Elefantenhüter.

Ein sehr vergnügliches Buch. Schräg, skurril, mit vielen überraschenden Wendungen.

Nick Hornby: Small Country

Wer wissen will, was passiert, wenn eine Mutter herausfindet, dass ihr Sohn Pornodarsteller ist, findet dazu hier eine Antwort – die anderen drei Geschichten sind ähnlich skurril.

Jonathan Safran Foer: Hier bin ich

Mit großer Freude habe ich diese Geschichte vom Scheitern einer Familie gelesen, traurig, witzig, klug, nah dran. Manche kennen vielleicht auch die Bücher „Alles ist erleuchtet” oder „Extrem laut und unglaublich nah” von ihm.

Lily Brett: Einfach so

Auch von dieser Autorin habe ich vieles mit Genuss gelesen. In diesem Buch lebt die Hauptperson als typische New Yorkerin mit einigen gut gepflegten Neurosen. Der Spiegel hat geschrieben: „... leicht und komisch und gleichzeitig aufklärerisch und intelligent...”

Sten Nadolny: Die Entdeckung der Langsamkeit

Langsam im Denken und im Sprechen, das klingt erst mal nach einer Behinderung. Welche Kraft genau darin liegen kann, ist wunderbar beschrieben in dem Seefahrer-, Abenteuer- und Entwicklungsroman von Sten Nadolny. Auch weitere Bücher von ihm habe ich mit großer Freude gelesen.

Sibylle Berg: GRM

An ihr scheiden sich die Geister. Den Humor muss man finden und mögen, ist schon auch gruselig, welche (England-)Welt sich in dem Roman auftut. Schrecklich, welch Parallelen sich zur Realität finden lassen. Wer den Stil mag, mag sicher auch weitere Werke der Autorin.

Hakan Nesser: Das zweite Leben des Herrn Roos

Ungewöhnliche Krimikost, liest sich wirklich gut, leise Töne, lakonischer Stil, macht Lust auf mehr von dem Autor. Z. B. „Der unglückliche Mörder” oder „Der Verein der Linkshänder” – es gibt eine große Auswahl.

David Mitchell: Die Knochenuhren

Begeistert war ich von dieser Lektüre: „...dieser kaleidoskopische Roman mit seiner Vielfalt von Themen, Schauplätzen und Zeiten birst vor Erfindungsreichtum und jener Intelligenz, die David Mitchell zu einem der herausragenden Autoren seiner Generation gemacht hat.” Das Buch hat mich wirklich in seinen Bann gezogen, ebenso wie damals schon sein Buch Wolkenatlas bzw. der zugehörige Film Cloud-Atlas

Peter Hoeg: Der Susan Effekt

Sehr gut gefallen hat mir dieses Feuerwerk an Ideen, sehr skurril, sehr spannend zu lesen. Viele kennen vielleicht auch andere Bücher von ihm – diejenigen, die ich kenne, sind alle eine lohnende Lektüre.

Claire Lombardo: Der größte Spaß, den wir je hatten

Eine Familie mit vier Töchtern, auf den ersten Blick ist alles in Ordnung. Hinter der Fassade ist jedoch manches im Argen und wird für alle sichtbar, als der uneheliche Sohn einer der Töchter auftaucht. Bestens geeignet für ein langes Schmökerwochenende.

Keith Johnstone: Theaterspiele

Der Autor hat den Theatersport schon Ende der 50er Jahre in London entwickelt – und wir erfreuen uns heute am Improtheater. Genial für alle, die ihre Kreativität nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Umgang mit der einen oder anderen Herausforderung im Leben steigern wollen. Die Kunst, spontan und kreativ zu agieren, finden wir auch in seinem ersten Buch „Improvisation und Theater”.

Matthew Quick: Silver Linings

Pat hat Gedächtnisverlust und lebt nach der Entlassung aus der Psychiatrie bei seinen Eltern. Wie er Stück für Stück die Realität wiederfindet, ist ziemlich schräg.

Stephen Fry: Geschichte machen

Angenommen, Adolf Hitler wäre nie geboren worden? Wie das gehen kann und was dann passiert, hier macht die Lektüre großen Spaß.

Uwe Johnson: Jahrestage

Ein Jahr im Leben der Gesine Cresspahl und ihrer Tochter in New York. Dabei geht es neben den alltäglichen Ereignissen, Gesprächen und Zeitungsmeldungen auch um Politik, um die Politik der ehemaligen DDR, und insbesondere der geniale Schreibstil des Autors hat es mir angetan – lesen lohnt.

Anne Fine: Feuer und Asche

In der Familie liegt unendlich viel Sprengstoff– irrwitzig und schwarzhumorig liest sich das mehr als amüsant.

Dave Eggers: Der Circle

Social media auf die Spitze getrieben – von wegen schöne neue Welt...

Joel Dicker: die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Dicker Wälzer, sehr spannend und packend geschrieben, es fällt schwer, das Buch abends zur Seite zu legen

Chris Cleave: Everyone Brave is Forgiven

Der Autor schafft es auch hier, Furchtbares mit Witz zu vereinen, ohne das Schreckliche zu banalisieren. Der zutiefst menschliche Blick auf den 2. Weltkrieg berührt, ist spannend, und die Lektüre macht selbst bei diesem schwierigen Thema Spaß. Eigenlich wie bei seinen anderen Büchern (Lieber Osama, Gold, u. a.)

Max Barry: Logoland

Alles ist privatisiert, Schulen gehören McDonalds und Matell, Nike setzt die Regierung ab,... klingt erschreckenderweise teilweise gar nicht mehr so weit hergeholt, oder?

Horst Evers: Alles außer irdisch

Ein witziger Schmöker und leicht zu lesen – ein wirklich köstlicher Spaß. Direkt nach der Eröffnung des Berliner Flughafens (sic!) stürzt ein Raumschiff ab. Blühender Blödsinn voller herrlicher Kapriolen.

Yuval Noah Harari: Homo Deus und Lektionen für das 21. Jahrhundert

Oben habe ich von Yuval Noah Harari „Eine kurze Geschichte der Menschheit” empfohlen – viele begeisterte Rückmeldungen zeigen, dass ich damit eine gute Wahl getroffen habe. Inzwischen habe ich auch diese beiden Bücher von ihm gelesen – durchaus auch wirklich sehr lesens- und empfehlenswert, ganz an den ersten Band kommen beide jedoch (aus meiner Sicht) nicht heran.

Noah Hawley: Vor dem Fall

Spannendes Lesefutter für alle, die Lust auf einen Krimi haben. Spannend sind dabei nicht nur abstruse Verschwörungstheorien und die Rolle der Medien, wenn es um aufmerksamkeitsheischende Schlagzeilen geht.

Frank Goosen: Förster, mein Förster

Wer lakonischen Witz mit Tiefgang mag, wird dieses Buch lieben. Schräge Geschichte, skurril, voller Komik und Wärme. Viel Vergnügen!

Graeme Simsion: The Rosie Result

Sehr amüsant für alle, die das Rosie Projekt vom gleichen Autor gemocht haben. Ein Autist versucht, seinem autistischen Sohn die Tücken des Alltags nahezubringen, die ihm selbst schwer fallen

Sebastian Fitzek: Noah

Eine Pandemie bedroht die Welt, einige Zeit schon vor Corona. In diesem Thriller könnte sich jeder Verschwörungstheoretiker neuen Stoff holen... Sehr spannend, von dem Autor werde ich sicher noch mehr lesen.

Ingo Schulze: Peter Holtz, sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

Vom Waisenkind zum Millionär – wie konnte das so schiefgehen? Schöner Schmöker, ziemlich witzig und liebenswert.

Daniel Gilbert: Ins Glück stolpern

Unterhaltsame, intelligente Psychologie vom Feinsten. Dieses Buch macht glücklich. Aber nicht, weil es mit vielen Tipps aufwartet. Kein Ratgeber, sondern eine erhellende Reise durch die menschliche Psyche. Und wenn alles gut geht, stolpern wir über unser Glück.

Vera F. Birkenbihl: Stroh im Kopf und viele andere mehr

Bei der Autorin fällt es mir schwer, DAS Buch zu nennen, das ich empfehlen möchte. Sie hat (zum Glück) einige geschrieben, sie deckt auch mehrere Themen ab. Online finden Sie auch Vorträge und Seminare von ihr – und Spaß macht das Ganze allemal.

Antti Tuomainen: Palm Beach, Finland

Schräge Figuren, Kleinganoven, denen die skurrilsten Dinge passieren, sehr vergnügliche, leichte Lektüre. Vom gleichen Autor auch „Die letzten Meter bis zum Friedhof”.

Timur Vermes: Die Hungrigen und die Satten

Das Flüchtlingsthema satirisch aufbereitet – sehr schräg, oft absurd, leicht zu lesen.

Katharina Münk: Die Insassen

Vier Topmanager und eine Chefsekretärin landen in einer Nervenklinik und bringen diese auf Kurs – Ziel Börsengang. Parallelen zu Verhaltensmustern im echten Leben sind nicht ausgeschlossen.

Jessica Grant: Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers

Herrlich zu lesen, wie jemand die Welt mit ganz anderen Augen sehen kann. Gut für lange Schmökerabende, Lesen, Lachen, Weiterverschenken...

Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten

Ein alter Bekannter ist wieder da – sehr amüsant, und natürlich ist es auch wieder hanebüchen, was der Hundertjährige erlebt und was er über Trump, Putin, Merkel u. a. m. denkt...

Tilman Rammstedt: Morgen mehr

Genau das Richtige für lange Leseabende: Ein hinreißend komischer Roman mit schrägen Charakteren, skurrilen Handlungssträngen und einer großartigen Sprache – macht Spaß.

Horst Evers: Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Wie komisch der Alltag sein kann, wird von dem Autor köstlich in seinen Kurzgeschichten dargestellt – wer auf den Geschmack gekommen ist, es gibt auch weitere Bände.

Heinrich Steinfest: Das Leben und Sterben der Flugzeuge

Das Buch hat mir supergut gefallen – eine kongeniale Verknüpfung von wirklicher Welt und Traumwelt. Realität und Phantasie prallen aufeinander, immer wieder überraschend, klug, und mit viel Humor.

Anthony McCarten: funny girl

Eine Muslimin wird Comedian – die erste ihrer Art. Die kurdische Umgebung ist nicht nur begeistert. Ziemlich schräg, ein toller Schmöker. Wem das Buch gefällt, der Autor hat noch mehr geschrieben, empfehlenswert z. B. „englischer Harem”.

Nick Hornby: Miss Blackpool

(Titel der englischen Ausgabe ist "Funny Girl", was für eine Koinzidenz) In den 60er Jahren wird eine junge Schönheit Komikerin und Serienstar. Damals alles andere als normal. Wer Nick Hornby mag (High Fidelity, About a Boy), wird auch dieses Buch mit Vergnügen lesen.

Matthias Horx: Zukunft wagen

Ich schätze den Autor sehr. Er ist Zukunftsforscher und ein unverbesserlicher Optimist. In dem Buch thematisiert er durchaus auch die Zukunftsangst, aber er entwirft ein Bild der Zukunft, „das zu kluger Gelassenheit angesichts des unablässigen Wandels aufruft”.

Vortrag Bernhard Pörksen: Filterblase versus Filterclash

Der Medienwissenschaftler Pörksen stellt sehr fesselnd dar, was die Informationsflut für Auswirkungen hat. Nicht die Algorithmen sind das Problem, sondern wir selbst. Was das mit der First und der Economy Class im Flieger zu tun hat, gibt es als Tedx-Vortrag auf youtube.

Vortrag Prof. Dr. Martin Korte: Wir sind Gedächtnis

Unser Gedächtnis ist nicht nur ein Speicher unserer Vergangenheit, es ist der entscheidende Akteur bei der Gestaltung unserer Zukunft. Warum das so ist und vieles mehr erläutert der Gehirnforscher Korte in seinem Vortrag (aktuell in der 3Sat-Mediathek)

Vortrag Prof. Dr. Martin Korte: Digitalisierung und IQ

Zitat aus dem Vortrag: Denken ist wie googeln, nur krasser. Multitasking? Von wegen. Smartphone und Co. haben Einfluss auf unser Gedächtnis. Zu viele Informationen stören das Denken, die Gewichtung der Relevanz überfordert unser Gehirn, die Fehlerrate nimmt zu und die Produktivität nimmt ab. Stress pur (zu finden auf youtube)

Coaching Mediation Stuttgart    Tipps querbeet    Coaching


Doris Helzle . Coaching . Schulung . Mediation


brain
meets
emotion